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Bund fördert direkt Einbau von Alarmanlagen

Im Kampf gegen steigende Einbruchskriminalität stellt der Bund Millionen Euro zur Verfügung.
 
Mit den Zuschüssen sollen Haus- und Wohnungseigentümer sowie Mieter ihr Zuhause besser
vor Einbrüchen schützen können. Damit legt der Bund erstmals ein direktes Programm konkret zur Anschaffung von Alarmanlagen auf.
 
Das Programm wurde mit dem Nachtragshaushalt des Bundes am Donnerstag, 21.05.2015, vom Bundestag verabschiedet werden. Zuvor hatte der Haushaltsausschuss grünes Licht gegeben.

 

Die Einbruchszahlen in Deutschland sind mit 152.000 Einbrüchen auf einem traurigen Höhepunkt angelangt. Jetzt reagierte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags und legte ein neues Förderprogramm auf, das Hauseigentümer bei der Einbruchsicherung finanziell mit 20 Prozent und maximal 1.500 Euro unterstützt. „Das ist der richtige Weg und ein echter Meilenstein beim Thema Einbruchsprävention“, so Alexander Kurz von Telenot.

 

Wer bisher sein Zuhause vor Eindringlingen schützen wollte, musste das komplett aus eigener Tasche bezahlen. Einzige Chance auf eine finanzielle Unterstützung durch die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hatten Bürger, die die Sicherheitstechnik im Rahmen von energetischen Sanierungen und altersgerechten Umbauten vornahmen.

Mit dem neuen Förderprogramm „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ geht der Haushaltsausschuss der Bundesregierung einen Schritt weiter: Hauseigentümer und Mieter (mit Zustimmung des Eigentümers) können den Einbau von Alarmanlagen, sicheren Türen und Fenstern oder Gittern separat absetzen. Für die Fördermaßnahmen stehen zehn Millionen Euro für das laufende Jahr zur Verfügung, die ebenfalls über die KfW abgerufen werden können.

 

Hauseigentümer sparen 20 Prozent 

Um die Förderung zu erhalten, müssen der KfW zwei Angebote von zertifizierten Fachbetrieben vorgelegt werden. Dabei fördert die KfW nur Anlagen, die einen Mindestwert von 500 Euro haben mit 20 Prozent, und maximal 1.500 Euro. „Damit ist ein klares Zeichen in Richtung Fachbetrieb und zertifizierte Technik gesetzt. Von Billiganlagen ist auch dringend abzuraten“, sagt Telenot-Sicherheitsexperte Alexander Kurz.
Telenot, einer der führenden Hersteller von Sicherheitstechnik, gibt Verbrauchern mit einem eigenen Qualitätssiegel Sicherheit. „Auf unser Siegel ist Verlass. Und dass es in der Branche unzureichende Qualität gibt, bringen die Förderrichtlinien, die einen Mindestinvestitionswert von 500 Euro vorsehen, auf den Punkt. Zuverlässige Sicherheit gibt es eben nicht zum Billigtarif,“ so Kurz. Drei Pakete hat Telenot eigens ins Programm genommen, die für Eigentümer in Frage kommen können. Das Paket Aduko schützt mit seinen Sicherheitskomponenten vor Einbruch, Arteo zusätzlich vor Brand. Akesso kümmert sich auch noch darum, dass einzelne Bereiche Zuhause nur von berechtigten Personen betreten werden können, etwa das Arbeitszimmer.

 

Über Telenot:
Telenot ist einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz in Aalen, Süddeutschland. Die Produkte verfügen über Einzel- und Systemanerkennung der VdS Schadenverhütung, des VSÖ Verbandes der Sicherheitsunternehmen Österreich und des SES Verbandes Schweizer Errichter von Sicherheitsanlagen. VdS, VSÖ und SES sind offizielle Organe für die Prüfung und Anerkennung von Sicherheitsprodukten. Damit garantiert Telenot verlässliche Sicherheit mit Brief und Siegel. Autorisierte Telenot-Stützpunkte stehen für ein Netzwerk zertifizierter Fachbetriebe in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Diese stellen die Planung, Montage, Inbetriebnahme und Service sicher. Sicherheitslösungen von Telenot finden sich in Privathaushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, im Einzelhandel, der Industrie und der öffentlichen Hand. www.telenot.de

 

 

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22.05.2015
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